Städtebauförderung 2026: Fast 3 Millionen Euro für ein attraktiveres Herne

05.08.2026

Die CDU-geführte Landesregierung investiert in Herne – jetzt müssen wir die Chancen konsequent nutzen.

Gute Nachrichten für Herne: Das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund stellen im Rahmen der Städtebauförderung 2026 rund 2,98 Millionen Euro für wichtige Projekte in unserer Stadt bereit. Gefördert werden die Aufwertung des Bahnhofs Herne, des Wanne-Eickeler Hauptbahnhofs sowie die weitere Entwicklung von Wanne-Süd.

Allein 1,53 Millionen Euro fließen in die Planung zur Modernisierung des Bahnhofs Herne einschließlich des Alten Wartesaals. Weitere 1,26 Millionen Euro erhält der Wanne-Eickeler Hauptbahnhof für die Aufwertung des Empfangsgebäudes, die Illumination des Hochbunkers und eine Lichtwegweisung zum Urban Arts District. Für Wanne-Süd stehen zusätzlich 190.000 Euro für einen  Verfügungsfonds und das Stadtteilmanagement bereit.

"Die Förderentscheidung ist ein starkes Signal für unsere Stadt“, erklärt Christoph Bußmann, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Herne. „Wer in Herne ankommt, soll erleben, dass unsere Stadt attraktiv, modern und zukunftsfähig ist. Genau deshalb sind Investitionen in unsere Bahnhöfe und ihre Umgebung richtig und wichtig. Dass die CDU-geführte Landesregierung diese Projekte unterstützt, zeigt: Herne wird in Düsseldorf nicht vergessen.“ Der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Prof. Dr. Hans-Peter Noll, sieht darin einen wichtigen Impuls für die Stadtentwicklung: „Bahnhöfe sind die Visitenkarten einer Stadt. Mit diesen Fördermitteln schaffen wir die Grundlage, zentrale Eingangsbereiche Hernes nachhaltig aufzuwerten. Gute Planung heute ist die Voraussetzung dafür, dass morgen sichtbare Verbesserungen entstehen.“

Mit dem Städtebauförderprogramm investiert die CDU-geführte Landesregierung gemeinsam mit dem Bund landesweit rund 356 Millionen Euro in lebenswerte Städte und Gemeinden. Gefördert werden Projekte, die Innenstädte stärken, öffentliche Räume attraktiver machen und die Lebensqualität der Menschen unmittelbar verbessern. „Während andere über Stadtentwicklung reden, stellt die Landesregierung die notwendigen Mittel bereit“, betont Bußmann. „Unser Dank gilt insbesondere Kommunalministerin Ina Scharrenbach, die sich seit Jahren konsequent für starke Kommunen einsetzt.“ Besonders erfreulich ist, dass das Land den vorzeitigen Maßnahmenbeginn zugelassen hat. Die Stadt kann somit unmittelbar mit den nächsten Planungsschritten beginnen, ohne auf den endgültigen Förderbescheid warten zu müssen. Für die CDU-Fraktion ist klar: „Jetzt müssen die Projekte zügig umgesetzt werden“, so Hans-Peter Noll. „Die Fördermittel sind eine große Chance für Herne. Verwaltung und Politik stehen gemeinsam in der Verantwortung, daraus sichtbare Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger zu machen.“